Über mich - Mablü

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Mein Leben begann schon mit einer komplizierten Geburt und damit ein 37jähriger Leidensweg. Bis zu meinem 6. Lebensjahr hatte ich mehrere  Aufenthalte im Krankenhaus. Ich hatte ständig Schmerzen.

Mit 19 Jahren hatte ich wieder eine schwere Operation, und darauf folgte eine 9-Monate Therapie. Ich konnte 3 Finger nicht mehr bewegen. Mir wurde mitgeteilt, dass ich meinen Beruf nicht weiter ausüben kann und ich sollte keine Kinder bekommen. Beruf akzeptierte ich - doch keine Kinder, dass kam auf keinen Fall in Frage!

Nachdem meine älteste Tochter geboren wurde, hatte ich wieder einen Rückschlag. Ich hatte wieder heftige Schmerzen in meinem rechten Unterarm. Schulmedizinisch wurden Aterien verödet, dabei wurden Nerven verletzt und ich hatte ein Jahr kein Gefühl in den Fingern - drei Monate musste ich starke Schmerzmittel nehmen.

Eine Zeit lang ging es mir dem Umständen entsprechend besser - die Schmerzen kamen sporadisch, doch immer wieder. Nach zwei weiteren Schwangerschaften und Geburten hatte ich meine Leiden und mein Leben mehr oder weniger im Griff. Und die Familienplanung war sowohl für mich als auch für meinen Mann abgeschlossen.

Unerwartet traf mich die Nachricht, dass ich mit Zwillingen schwanger war. Denn dies stellte mein gewohntes Leben gehörig auf den Kopf und warf mich voll aus der Bahn. Diverse negative Aussagen meiner Umgebung waren meinem ohnehin schon angeschlagenem Nervengeflecht nicht förderlich und ich fiel ich ein tiefes schwarzes Loch.

Vorerst habe ich mich mit dem Gedanken arrangiert und ab dem 6. Monat habe ich mich dann schon auf die Mäuse gefreut.

Im 1. Lebensjahr der Zwillinge hatte ich nicht wirklich Zeit über die Zukunft nachzudenken, doch als meine Umwelt immer wieder mit "gut gemeinten" Ratschlägen wie: "mit 5 Kindern brauchst du sicher nicht mehr arbeiten gehen!" oder "jetzt hast eh zuhause schon genug Arbeit, und mit 5 Kindern bekommst ja sowieso keine Arbeit mehr!" ankam, begann für mich ein heftiger Kampf in mir - so hatte ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Ich konnte mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, bis zur Pension Hausmütterchen zu spielen.

Zur selben Zeit hatten beide meiner Zwillingsmädchen innerhalb von drei Tagen einen Fieberkrampf, der mich dazu bewogen hat, mich wirklich intensiv mit alternativen Heilmethoden auseinander zusetzen.

Durch mehrere glückliche Zufälle, fand ich den Weg zum Gesundheitszentrum Fürstenfeld und somit zu Martina Unger und Ihrem Team.



Somit war der Grundstein für meine Ausbildung gelegt.

Und ganz nebenbei bin ich seit ca. 3 Jahren "Schmerzfrei und vor allem glücklich"!

 
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